Amateurpaare Stories von Amateuren für Amateure geschrieben!

Amateurpaare Stories von Amateuren für Amateure geschrieben


Extrem geile Amateurpaare Sex und Erotik Storys !

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Beispiel Plain Text Sex Story mit dem Titel : Sie und ich !

Ich oeffne die Augen und blinzele ins Licht, nein, nicht schon wieder aufstehen, Mittwoch, ich mag nicht, ich will liegen bleiben! Warum um alles in der Welt muss der Mensch an einem Werktag aufstehen, wenn es kaum hell ist? Da ist sie, beugt sich laechelnd ueber mich, komm, steh auf, Schlafmuetze, es ist halb sechs! Hmm, denke ich, bleibt mir eigentlich eine Wahl? Sie drueckt mir einen Kuss auf die Nase, und dann...

Ich liege nackt im Bett, die Decke so hoch gezogen, wie sie sie gestern gezogen hat, bewegungsunfaehig, meine Handgelenke umfasst von weichen Lederfesseln, die Ketten gehen zu den Kopfecken meines Bettteils. Auch die Beine sind an die Fussecken gefesselt, ich liege wie ein X nackt und hilflos im Bett, heute mal auf dem Ruecken, manchmal auch auf dem Bauch, ganz wie es ihr gestern abend gefiel.

Ganz nackt, nunja, ganz nackt bin ich nicht: ein Ledergurt spannt sich ueber meinen Mund zum Nacken und ueber Nase, Stirn, Schaedel, er haelt einen Gummiball an seiner Stelle, der mir jede Aeusserung, jedes Geraeusch unmoeglich macht. Dazu ein Lederhalsband, schwarzes festes Rindsleder um meinen Hals, ein Metallverschluss auf dem Halsruecken, vorne eine Schlaufe, ein Karabinerhaken, daran eine kurze Fuehrkette, deren Ende jetzt neben meinen Kopf gefallen ist - Symbol meiner Unfreiheit, Zeugnis ihrer Ausbildung, Versprechen meiner Unterwuerfigkeit, Erinnerung an meine Stellung - so liege ich jede Nacht da, die ich mit ihr verbringen darf, unfaehig zu irgendeiner Bewegung gemacht, neben ihr, neben dieser Frau, die mich so fasziniert, bereit und doch unbeweglich...

Was traegt sie? Nichts. Fast nichts. Sie ist nackt, nur an ihrem linken Handgelenk das Zeichen unserer Verbundenheit: Sie traegt dort einen Ledergurt, auch schwarzes Rindsleder, ich habe ihn fest vernietet, nicht zu entfernen, nur zu zerstoeren, einen Lederreif, wie ich ihn auch von ihr bekommen habe: seitdem tragen wir unsere Armbanduhren rechts. Ansonsten ist sie nackt wie ich, eine Spur kleiner, lange braune Haare, in die sie sich ein paar vorwitzige rote Straehnen gefaerbt hat, ein suesses Gesicht, Gruebchen, die bei jedem Lachen ueber ihre Wangen tanzen, ein makelloser leicht angebraeunter Koerper, kleine Brueste, gerade gross genug, so wie ich es mag, eine dichte Behaarung wo Haare hingehoeren, schlanke Beine - ich hab wirklich Glueck gehabt, sie zu finden, und das sie das alles mitmacht, so gut zu mir passt, dass sie so viel Gefuehl fuer uns beide hat und genau weiss, wie ich es gern habe, ich liebe diese Frau! Und sie liebt mich. Und trotzdem: Jeder hat die Freiheit die er braucht - das fasziniert; ich mag sie nicht mehr missen...

Sie loest die Fussgelenke aus den Fussriemen, um sofort neue anzubringen, die eine kurze, arg kurze Kette verbindet. Auch meine Haende werden aus ihrer Lage befreit, dann darf ich mich aufrichten, sofort werden sie auf meinem Ruecken zusammengebunden. Da stehe ich nun vor dem Bett, gefesselt, nackt, hilflos, so wie sie es liebt - so wie ich es brauche! Sie steht vor mir und freut sich ueber meinen Anblick, ich bin schon wieder ganz erregt, obwohl es jedes Mal das gleiche ist - ich moechte jetzt gerne, aber nein, ich darf nicht. Sie bestimmt wann und wo; ich moechte viel oefter, aber sie hat einen sadistischen Zug, der auch vor ihr selbst nicht haltmacht...

Doch im Moment ist das alles egal, es ist ein ganz normaler Mittwoch und sie wird mich fertig fuers Buero machen - fertig machen; waere schoen, wenn sie das heute morgen buchstaeblich meinen wuerde...

Sie dreht sich um, oeffnet die Rollos und wieder schaut ein schoener Arbeitstag zum Fenster hinein - na prima... Sie nimmt die Fuehrkette in ihre Hand, zieht mich in Richtung Bad, kleine Trippelschritte, mehr geht nicht, hilft mir in die Dusche, der Rand ist gerade hoch genug, um mich mit der ganzen Laenge der Fusskette hineinsteigen zu lassen, sie kommt dazu, dreht das Wasser auf, reguliert die Temperatur, dann rauscht es ueber meine Haut, ich lehne mich an sie, auch sie ist klatschnass, sie hakt die Brause in die Halterung, nimmt etwas Seife und beginnt langsam, meinen Ruecken einzureiben, hmmm, schoen, ich mag das. Abwechselnd laesst sie Wasser und Seife ueber meine Haut, waescht mich von oben bis unten, auch da, wo ich sie jetzt gerne haette, die Lederarmbaender, die Kopfgurte, mein ganzer Koerper wird eingeseift und abgespuelt, ich liebe das. Jetzt erst nimmt sie mir den Knebel ab, ich gebe ihr den ersten Kuss auf die Wange, hinknien, der Wasserstrahl kommt nun von oben, meine Haare sind klitschnass, sie reibt Shampoo hinein, massiert ein und waescht es aus, ich knie vor ihr, gefesselt und nackt und nass, es trieft allenthalben und vor mir, vor meinen Augen ihr Bestes -

Manchmal schieben wir hier unter der Dusche ein Quickie ein, ich, kniend vor ihr, lecke ihre Haut, ihre Schenkel, ihre Spalte, ihren Kitzler, dann - meine kleine Masochistin - bricht sie ab, zieht mich hoch und umfasst erst zart, dann immer fordernder meinen - sie nennt das - James, zieht ihn gekonnt hinunter, bis zum Knackpunkt, kniet sich selber hin, nimmt ihn nun vorsichtig in den Mund, ich spuere ihre Zunge, kann mich nicht bewegen, die Dusche, das Wasser rinnt, ich spuere ihren Mund, ich spuere ihren Gaumen, immer steifer wird er, ich lehne an der Wand, geschlossene Augen, die kalten Badkacheln, bewegungslos, geniesse ihr teuflisches Tun, dann, ich spuere es, gleich ist es soweit, und - Dann bricht sie im richtigen, im letzten Moment ab - gemein... Ein andermal loest sie meine Handfesseln und ich weiss, was sie dann will - ich streichele sie, mit dem Wasser um die Wette, reibe ihren Venushuegel, ihre Behaarung, sie wird ganz wild, lehnt mit geschlossenen Augen gegen die Duschwand, mein Finger gleitet tiefer, bereitwillig macht sie die Beine breit, schlingt die Arme um meinen Hals, ich ziehe langsam ueber ihren Kitzler, nochmal, quaelend langsam, damit sie es richtig ersehnen, richtig geniessen kann, nicht zu schnell, nocheinmal ziehe ich, dann gleite ich tiefer hinein, reibe etwas am Beckenknochen, lasse Hand und Finger etwas rotieren, sie zuckt und stoehnt zum Erbarmen, sie tanzt auf meinem Finger, sie reitet, sie geht mit, dann laesst sie geschehen, was ich mache, sie geniesst nur noch, ich weiss, gleich ist sie soweit - und dann breche ich ab. Gleiches Recht fuer alle. Gemein sowas...

Sie waescht sich selbst, waehrend ich immernoch vor ihr in der Duschwanne knie, stellt das Wasser ab und zieht mich hoch, geht selbst in die Knie, eine Kuss auf meinen erregten Penis beendet diesen Teil des morgendlichen Rituals.

Dann hilft sie mir aus der Dusche, trocknet erst mich vorsichtig, sehr gefuehlvoll ab, dann sich selbst, foent meine und ihre Haare, laesst etwas Zahnpasta auf die Buerste und buerstet mir vorsichtig die Zaehne: selbstverstaendliche selbstaendige Handlungen werden von ihr gemacht, einfach irre...

Sie sorgt fuer mich, sogar bei solchen Kleinigkeiten, ich mag das. Sie laesst mich den Mund ausspuelen, dann beginnt sie, mich zu rasieren. Ich erinnere mich an die ersten Male, ich sah schaurig aus, es ist nicht einfach, jemanden anderes zu rasieren, ohne ihn zu verletzen, aber wir beide hatten viel Spass daran, haben manchen Sonntag Vormittag mit Versuchen zugebracht, schliesslich ging es immer besser und seitdem ist es ihr Vorrecht, meine Stoppel so kurz oder so lang zu halten, wie sie es gerne hat. Mittlerweile kann sie das recht gut und ich liebe ihre Zaertlichkeit, wenn das Messer ueber meine Haut faehrt... Fertig, sie tritt zurueck, mustert nocheinmal ihr Werk und verstaut die Utensilien wieder da wo sie hingehoeren. Wieder ein Kuss, diesmal auf die andere Wange. Dann drueckt sie mich auf das Toilettenbecken und wartet, bis ich mein Geschaeft verrichtet habe, nimmt Papier und putzt mich ab, einmal, zweimal, dreimal, vollkommene Unterwerfung, Aufgabe meines Seins, das fordert sie, und das gebe ich ihr, gerne...

Sie fuehrt mich - immernoch nackt - in meine Kueche, drueckt mich neben einen Stuhl auf den Boden, wo ich der Dinge harre, die da kommen werden. Sie dreht das Radio an, holt die Zeitung von der Wohnungstuer - ich sehe ihre schlanke Gestalt nackt durch die Wohnung tanzen und freue mich wieder ueber diese Gefaehrtin - und breitet sie vor mir aus. Ich kann die erste und letzte Seite lesen, ohne mich bewegen zu koennen. Waehrenddessen bereitet sie das Fruehstueck zu, springt nackt in der Kueche herum, flucht ueber die Eierschalen, die wiedereinmal ins Ruehrei gefallen sind, sieht, wie ich aufblicke, tritt heran und wechselt die Zeitungsseiten, holt den Fruehstuecksspeck aus dem Kuehlschrank, setzt Kaffee auf, beugt sich zu mir herunter, die kleinen Brueste direkt vor meinen Augen, drueckt mir einen Kuss auf die Nase und dreht wieder mein Zeitungsblatt um, deckt den Tisch fuer eine Person, und so weiter. Schliesslich sitzt sie vor dem gedeckten Tisch, ich zu ihren Fuessen, meist neben ihr, manchmal vor ihr, unter dem Tisch, sie mit gespreizten Beinen, einladend, auffordernd...

Sie schmiert ein Broetchen, beisst ab und reicht es mir herunter, steckt es in meinen Mund, ich darf abbeissen, sie greift zum schwarzen duftenden Kaffee, dann darf auch ich aus ihrer Tasse trinken, und so fuettert sie mich mit dem, was auch sie isst; ich nehme, was sie mir gibt, was sie mir von ihrem ueberlaesst. Hin und wieder wechselt sie mir die Zeitungsseite, hoert den Radionachrichten zu, gibt mir Kaffee, Broetchen, Ruehrei, fuettert mich, mich zu ihren Fuessen kniend, sitzend, wie ein Hund, und doch achtet sie aufmerksam auf das, was meine Augen sagen, schweigsam, nach jedem Wort wuerde sie mir sofort den Gummiknebel einfuehren und das Fruehstueck waere fuer mich beendet. Manchmal fordert sie mein Einverstaendnis, fordert meine Unterwerfungserklaerung, dass ich mitmache, dass ich das, was sie will, auch will. Zum Beispiel wenn sie Fuetterung der Raubtiere ansetzt: Sie nimmt einen Bissen vom Broetchen, kaut sorgfaeltig und gibt mir dann einen ganz besonderen Kuss, fordernd graebt sich ihre Zunge in meine Mundhoehle und dann gibt sie mir ihren Bissen zum herunterschlucken, von Mund zu Mund, den naechsten Schluck Kaffee, direkt aus ihrem Mund, sie weiss, dass ich das hasse, aber sie bestimmt nunmal die Regeln... So geht das, zwei-, dreimal die Woche, immer wenn sie Lust hat, die Nacht mit mir zu verbringen, mal in meiner, mal in ihrer Wohnung. Sie liebt ihre Freiheit, ihr Privatleben, aber die Liebe, die sie sucht, findet sie nur bei mir. Sie ist treu, so wie ich es bin - das ist gut, sehr gut so; es macht sicher. Unsere Beziehung ist so erotisch wie sie nur sein kann, voller Ueberraschungen, ungeplant, spontan, ungestuem. Sie hat das Sagen, nur in diesen Dingen, und ich fuege mich gerne, wenn sie um mich ist. Sie weiss genau, was sie bestimmen, wie weit sie gehen kann. Ansonsten fallen unsere Entscheidungen gemeinsam, wie in einer guten Beziehung. Ehe? Nein, das wuerde alles in feste Bahnen giessen, das wollen wir nicht, das brauchen wir nicht. Wir wollen unser Beisammensein geniessen, in den Rollen, die wir nur zu Hause spielen, nach aussen ein ganz normales Paerchen - und gluecklich so...


Sie steht auf, spuelt, trocknet ab, faltet die Zeitung zusammen und zieht mich hoch, zurueck ins Schlafzimmer, oeffnet den Schrank, dreht sich nocheinmal um, mustert mich von oben bis unten und dann...

Jetzt kommt der grosse Moment: Der Schrank hat unten eine Reihe Schubladen, jede enthaelt, was unser beider Geheimnis bleiben wird: Da sind Ledergurte und Fesseln, Ketten und Ringe, Karabiner und Oesen, Nieten und Peitschen, Lack und Latex, Overalls und Bodies, Masken und merkwuerdige Kleidungsstuecke - fuer sie, fuer mich, unser ganzes Sortiment, unser beider Geheimnis, das niemand anders kennt, kennen darf...

Nein, bitte nicht, das ist unfair, ich war doch ganz lieb heute morgen, das kannst du doch nicht machen! Komm, nun stell dich nicht an, sagt sie, du warst gestern abend alles andere als lieb. Ich habe nichts von einschlafen gesagt und du knackst einfach weg. So geht das ja nun nicht. Und deshalb muss Strafe sein! Kein Widerspruch. Oder willst Du vorher noch verpruegelt werden? Ich denke mit Schaudern an unseren kleinen Partyraum im Keller, mit den Klappen vor den Fenstern, mit der Eisentuer, damit keine Graeusche hinausdringen koennen, mit der Bar, mit ganz speziellen Hockern, Liegen, Holzkreuzen und all den anderen Utensilien, deren Funktion man nicht ahnen kann, wenn man sie nicht am eigenen Leib zu spueren bekommen hat: alles andere als Spass...

Sie wird mich anziehen, ganz normal, Hemd, Krawatte, Hose, Jackett, aber sie wird aussuchen, was ich darunter tragen muss, unsichtbar fuer Dritte, erotisierend oder schmerzhaft fuer mich, sie wird mir diesen Tag zum Himmel oder zur Hoelle machen, oder beides zusammen. Was nun kommt ist unser beider Geheimnis, und ich mag gar nicht daran denken, was die Leute sagen wuerden, kaemen sie hinter unser Geheimnis: Man stelle sich vor, ich wuerde als Unfallopfer ins Krankenhaus eingeliefert...

Sie oeffnet eine Schublade und nimmt glaenzende Gegenstaende heraus und sofort weiss ich, dass dieser Tag ein ganz besonderer werden wird. Was sie da in der Hand haelt, ist allerdings geeignet, den Tag zwischen Himmel und Hoelle anzusiedeln. Komm her, na, der ist ja schon wieder ganz schoen aktiv, sagt sie und nimmt meinen kleinen Freund in die Hand, der sich ihr erwartungsvoll entgegenstreckt. Sie stuelpt eine kleine, schwarz schimmernde Gummimanschette darueber, vom Ansatz bis knapp unter die Kuppe reichend, sorgsam achtet sie darauf, dass sie nirgendwo Falten wirft, denn das kaeme unmenschlicher Folter gleich oder wuerde ihn sogar verletzen. Knapp und eng legt sich das zweilagige Gummi um meinen Schaft und ich bin bereits jetzt auf 180!. Dann zaubert sie einen kleinen Blasebalg hervor und beginnt mit ihrem unmenschlichen Tun: vier, fuenf, sechs Stoesse und die Manschette hat sich prall gefuellt, drueckt mit aller Macht rundum auf meinen kleinen Freund, jede Bewegung massiert meinen Knackpunkt, macht jedes Wasserlassen oder Ejakulation nahezu unmoeglich, wird ihn den ganzen Tag lang im Zustand staendiger Erektion halten, ein Gefuehl, dass zum Himmel gehoert, aber zur Hoelle werden kann, wenn ich mal muss: Haette ich doch bloss nicht soviel Kaffee getrunken! Nein, ich kann fuer diesen Fall die Manschette nicht entfernen, dafuer wird sie schon gleich sorgen...

Umdrehen, herrscht sie mich an und ich folge bereitwillig ihrem Befehl; Vorbeugen! Und dann fuehle ich kaltes, glattes Metall in mich hineingleiten, ein festes Dings graebt sich tief in meine Eingeweide, sucht sich seinen Weg in meinen Dickdarm hinein. Es wird mich bei jeder Bewegung, jedem Schritt daran erinnern, dass es in mir steckt, hin und her druecken, mich zum Wahnsinn treiben, beim Sitzen ein wohliges, beim Gehen ein fast unertraegliches Gefuehl bereiten: In meinem Anus steckt tief eine Art Kerze aus Eisen, ein Metalldildo, ein Dings, das hinten besorgt, was die Gummimanschette vorne tut - mir steht ein fuerchterlicher Tag bevor...

Dann hebt sie das dritte Dings vom Boden auf, faltet es auseinander, Beine breit, und bereitwillig mache ich, was sie verlangt, jetzt sichert sie die beiden Dinger mit einer Eisenwindel, ein Vorder und ein Rueckteil, im Schritt ein Scharnier, legt sich wie ein Slip um meinen Unterkoerper, kaltes Eisen auf nackter Haut, die Oeffnungen fuer die Oberschenkel abgerundet und sanft bei jedem Schritt massierend, sie klappt die beiden Teile um mich zusammen, bis zur Taille habe ich nun einen Unterleib aus Metall, den ich den ganzen Tag nicht loswerden werde, der jeden Eingriff da unten unmoeglich macht, sie steht links neben mir und laesst das kleine, aber starke Vorhaengeschloss einrasten, das jede Oeffnung dieses kleinen Panzers, der sich eng, aber nicht behindernd auf meine Haut legt, unmoeglich macht, wechselt zur anderen Seite und auch hier schliesst ein kleines Vorhaengeschloss meine Windel, wie wir das Dings genannt haben, fuer den Rest des Tages ab: keine Chance, den Analdildo zu entfernen, kein Entrinnen vor der Gummimanschette, selbst bei hoechstem Druck koennte ich nicht auf Klo, hilflos bin ich mir selbst ausgeliefert, bis heute abend der kleine Schluessel, den sie an einer Silberkette um den Hals traegt, seine Bestimmung finden wird...

Ich weiss nicht, was ich fuehle, Hochgefuehl, Befriedigung, Wollust durch die beiden Dinger unter der Windel oder Angst vor dem Tag, wenn der Kaffee oder das Broetchen hinauswill, das ist Folter, das ist unmenschlich, das tut einfach nur gut, sooo gut... So, sagt sie, bis heute abend bist du gut verpackt, aber stoehn deiner Sekretaerin nicht zuviel vor, sie grinst schadenfroh und sucht aus dem Schrank Hose und Hemd hervor, hilft mir beim hineinsteigen, loest meine Fesseln, zieht mir das Hemd ueber und knoepft es sorgfaeltig zu, waehrend ich die Prozedur ueber mich ergehen lasse, den Unterkoerper ein bisschen rotieren lasse und das wohlige Gefuehl geniesse, das das Dings hinten verbreitet; den Schlips bindet sie mir gekonnt, hilft mir ins Jackett, faehrt mit dem Kamm nochmal durch meine Haare und dann bin ich fertig. Buchstaeblich fertig. Ich koennte platzen, ich koennte jetzt sofort ueber sie herfallen, ich koennte jetzt sofort - aber ich muss los, muss hinaus ins feindliche Berufsleben, und irgendwie freue ich mich auf diesen Tag, auf das, was mir heute bevorsteht. Ich schnappe mir den Mantel, los, mach zu, sonst kommst du zu spaet ins Buero, denk daran, dass du heute abend puenktlich bist, Helma kommt mit ihrem Anhang und ich moechte Dich noch ein bisschen ausstaffieren; ich nicke und gehe in die Knie, was fuer ein Gefuehl im Hintern, was fuer ein Gefuehl, die Windel, das Metall, knapp und eng auf der Haut liegend, von aussen unsichtbar, reibt angenehm auf der Haut, mein kleiner Freund zum platzen erregt, ich verabschiede mich von ihr wie es sich gehoert mit einem Kuss auf ihren Venushuegel, stehe auf und schleiche mich aus meiner Wohnung, aus meiner Baerenhoehle: Hallo Tag, ich komme!


Schon nach wenigen Schritten ist das Gefuehl, dass mir die beiden gemeinen Zauberdinger da bereiten, kaum mehr zu ertragen: ich moechte am liebsten umkehren und sie, die mir das angetan hat, nehmen, im Sturm, zuegellos, ungehemmt, oder die naechste gutaussehende Frau auf offener Strasse anfallen, ich kann mich kaum vor fast unertraeglichen Wellen der Erregung konzentrieren, bei jedem Schritt rumort es in meinem Hintern, die Massage meines Knackpunktes tut ein teuflisches Werk. Und dann dieses Eisenteil, das bei jeder Bewegung reibt und scheuert, ich koennte platzen, ich koennte platzen kaum das ich zur Wohnungstuer hinaus bin, ich spuere jede Bewegung, die man sonst ganz automatisch macht als neue erregende Empfindung, es ist kaum auszuhalten.

Als ich in die Sitze meines Wagens falle, auf die Eisenunterlage um meine Pobacken setze und der Analdildo unmissverstaendlich auf sich aufmerksam macht, kann ich mich kaum beherrschen: Mein kleiner Freund, zusammengepresst und hart vor Erregung, gerade genug Platz, da die Windel bis zum Nabel reicht, ist nahe daran, zu kommen, ich setze mich ersteinmal gerade hin, mache die Augen zu und versuche, mich zu beruhigen. Langsam, ganz langsam kuehlt die Erregung ab, erst als ich einigermassen wieder klar denken kann starte ich den Wagen und rangiere aus der Parkluecke, ich moechte zugerne hinunterfassen, vielleicht sogar wirklich kommen, aber das Eisenhoeschen verhindert jeden Zugang. Selbst an den Oberschenkelansaetzen kommt man nicht hinein, es ist zu eng, so dass mein kleiner Freund erregt, aber unbefriedigt bleiben muss. Die Idee zu dieser Folter hatte sie, und jedesmal, wenn ich so verpackt bin, geniesse ich die Erregung aus vollen Zuegen, geniesse jede Bewegung, jeden Schritt, das Sitzen im Buero, der Gang zum Kopierer, die Mittagspause, wenn ich langsam wieder in der Erregung schwelge, hmmmm, was kann besser sein, was kann mehr aufregen?

Zugegeben, meine Mitarbeiter moegen sich ueber das ein oder andere Verhalten von mir wundern, aber abgesehen von der Ledermanschette um mein Handgelenk ist nichts zu sehen, und auch hoffentlich nichts zu ahnen. Manchmal schickt sie mich ins Buero, den Koerper mit Lederriemen eingeschnuert oder in Gummikombination auf der Haut: Socken, Leggins, Hemd mit langen Aermeln, unsichtbar unter Hemd, Jackett und Hose, feucht, warm, glitschig, nass, unglaublich auf der Haut reibend und zerrend, den ganzen Tag schwitzen, jede Bewegung geniessen. An solchen Tagen bin ich kaum auf dem Stuhl zu halten, ich moechte mich immer nur bewegen, fuehlen, was sie mir da antut, jede Faser meines Koerpers spueren, das Adrenalin geniessen, am liebsten explodieren, mich hingeben, nichts mehr tun als geniessen - kann das jemand nachvollziehen? Der Tag wird mir unendlich lang. Einerseits geniesse ich, was sich da mit mir tut, andererseit meldet sich alsbald mein Koerper, der sich vor Ueberreizung kaum noch konzentrieren kann. Kommt dann noch die Blase dazu, wird mein Outfit zum Qual, zur Folter. Deshalb gibts den Tag ueber nichts zu trinken. Ich muss warten, bis ich abends wieder zu Hause bin und sie mich von meinem Eisenpanzer, von der Folter befreit. Fuer Notfaelle darf ich sie anrufen, aber das wuerde meine Unterwuerfigkeit in Frage stellen; sie waere enttaeuscht, nein, ich muss da durch.


Kaum kann ich das Ende der Kernarbeitszeit erwarten, um mich so schnell es geht auf den Heimweg zu machen. Ich kann es kaum erwarten, die Dinger wieder loszuwerden. Die Blase drueckt, ich kann es wirklich kaum mehr aushalten, bitte, nicht hier im Auto, das gibt eine Risensauerei. Soll ich an die Seite fahren und hinter irgend einen Busch? Nein, das geht nicht, ich wuerde alles nass machen, nein, es muss bis nach Hause reichen, es muss, es muss!!

Ich stelle den Wagen vors Haus, lasse Mantel und Jackett darin, die kann ich auch spaeter holen, schliesse ihn ab und renne zum Haus, die Wohnungstuer auf, der Schluessel will vor Aufregung nicht passen, dann endlich bin ich daheim - aber sie ist nicht da! Ich suche ueberall, nicht im Schlafzimmer, nicht im Wohnzimmer, sie ist NICHT DA!! Nein, das halte ich nicht aus, ich, nein, bitte nicht, ich - dann kommt mir die rettende Idee, nichts wie ins Bad, die Klamotten ausgezogen, die Hose in eine Ecke, das Hemd in eine andre, Socken bleiben an, ich hechte in die Badewanne und dann, ahhhhhh!! Ich lasse es erleichtert schiessen soweit es die aufgeplusterte Manschette erlaubt, das dringendste schiesst heraus, rinnt an meinen Beinen hinunter in die Socken, in die Badewanne, ich presse etwas, damit der Manschettendruck ueberwunden wird, aaahh, nocheinmal, dann ist die groesste Not heraus, puuuhh, das war hoechste Eisenbahn. Nochimmer ist der Druck gross, aber er ist auszuhalten. Ich stelle die Dusche an - in dem Moment geht die Tuer, da steht sie, im selben Moment durchzuckt mich der Gedanke - ich habe es nicht ausgehalten! Nein, bitte nicht, ich habe sie nicht abgewartet! Da steht sie, von Kopf bis Fuss in einen schwarzen Lederoverall verpackt, grosse handgefertigte blitzende Bikerstiefel bis zu den Knien, schwarze Handschuhe bis zu den Ellbogen, ein schwarzer Helm mit verdunkeltem Visier, eine schwarze Gestalt, das Motorrad wird draussen stehen, ihre Bewegungen sind eckig, sie ist wuetend, stink wuetend auf mich, sie reisst sich den Kinngurt herab, den Helm vom Kopf, lange blonde Haare fliegen heraus, wuetend blitzen mich ihre Augen an und ich weiss gar nicht, wohin mit meinen Gedanken, ich stehe halbnackt vor ihr, den Duschkopf schuldbewusst in der Hand, Socken klitschnass, die Windel, darunter mein kleiner Freund, erregt, mehr erregt denn je, denn er weiss, dass nun alles aus ist: heute nacht wird es keinen Schlaf geben, heute nacht blueht mir verschaerfter Arrest, ich mag gar nicht daran denken... Wortlos dreht sie sich auf dem Absatz um und pfeffert ihren Helm in die Ecke, stiefelt ins Schlafzimmer waehrend ich aus der Wanne klettere, mich muehsam abtrockne, da steht sie schon wieder in der Tuer, immernoch in ihrem schwarzen Outfit, doch jetzt hat sie eine Peitsche in der Hand, bitte nicht, keuche ich, bitte, das kannst Du doch nicht machen, unsere Gaeste heute abend - aber ich komme nicht weiter, eine herrische Bewegung der Peitsche zeigt vor ihr auf den Boden, ich sinke auf die Knie, beuge den Kopf, da legt sie mir den Knebel an, der Ledergurt spannt sich ueber meinen Kopf, meine Arme werden auf meinem Ruecken zusammengebunden, ein Ledergurt mit einer Kette um meinen Hals gelegt, los, in den Keller, ab! ruft sie und ich krieche zur Kellertreppe, nach wenigen Bewegungen tun mir die Knie weh, der Analdildo tut wieder seine Wirkung, aber diesmal kann ich nichteinmal stoehnen, schneller, und dann spuere ich bereits einen Peitschenschlag auf dem Ruecken, los, mach hin! Die Treppe wird zur Qual, nein, bitte nicht, lass mich aufstehen, bitten meine Augen aber ich ernte nicht mehr als einen Peitschenhieb, wird bald? Sie steht wuetend wie eine Furie hinter mir, so versuche ich also auf Knien, ohne Haende, die Treppe hinunterzukriechen, es geht nur seitwaerts, zunaechst ueber blanken Beton, aua, wieder die Peitsche, mit aller Macht auf meinem Ruecken, eine Stufe nach der anderen, die Knie werden aufgerissen, unten haelt sie mir die Eisentuer auf und ich robbe ueber die kleine Schwelle, drinnen Fliesen, sie schaltet die kleinen Halogenscheinwerfer ein, dann stehe ich auf Knien vor ihr, ergeben das erwartend, was sie mit mir machen wird. Sie reisst mich am Halsgurt in die Hoehe, stoesst mich zu einem der drei grossen Holzandreaskreuze, macht meine Haende los und fesselt sie an die Schlaufen in 2 Metern Hoehe, jetzt haenge ich hilflos vor ihr, biete ihr meinen Ruecken dar, vor mir nackte Wand, erwarte ihre Schlaege, immernoch diese Verdammte Windel an, muehsam das Wasser haltend, und bevor sie loslegt kommt die Drohung, die ich befuerchtet hatte: Jeden Tropfen, den Du schiessen laesst, wirst Du nachher eigenhaendig auflecken, ist das klar? Ich kann kaum mit dem Kopf nicken, da schiesst auch sxchon der erste Schlag heran, ein fuertchterlicher Schmerz auf meinem Ruecken, eine schwarze Lederpeitsche, hart und gemein, ich moechte schreien, ich moechte bruellen, und dann kann ich es nicht mehr halten...




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